Sensitech: Sensoren & Sicherheitstechnik
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Alarmanlagen in Karlsruhe und ganz Baden-Wuerttemberg

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Sie möchten sich schützen und suchen eine Einbruchmelde- (Alarmanlage) oder Brandmeldeanlage für Ihren Betrieb oder das Eigenheim?

 

Sie möchten sich informieren, welche Vorschriften und Zertifizierungen es gibt und relevant für Sie sind? Sie möchten wissen welche Technik zur Verfügung steht und in Ihrem Fall geeignet ist?

 

Sie möchten eine kostenlose und unverbindliche Beratung?

 

Schaffen Sie sich einen Überblick unter Wer Braucht Was? um nähere Informationen zu Alarmsystemen und Preisen zu erhalten.

 

Informieren Sie sich weiter über unser Leistungs- und Beratungsspektrum im Bereich der Sensoren und Sicherheitstechnik.

 

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Neuigkeiten und Links

Viele professionelle Einbrecher kommen innerhalb weniger Tage an einen Tatort zurück. Forscher nennen das "near repeats" (sinngemäß: Wiederholung in der Nähe).

In bestimmten Regionen häufen sich Einbrüche mit einem ganz speziellen Muster: "Zwei Einbrüche innerhalb von einem Radius von 300 bis 500 Metern und innerhalb von sieben Tagen", erklärt der leitende Kriminaldirektor in Nürnberg, Karl Geyer.

"Die Montage und die Betreuung der Anlage muss von einem Fachmann fachgerecht vorgenommen werden. Vermeiden Sie häufige Falschalarme. Im Ernstfall könnte dann nicht dringlich genug oder überhaupt nicht geholfen werden. Außerdem entstehen bei unnötigen Polizeieinsätzen Kosten durch Gebühren."

"Seit 2008 eine Zusamhe der Einbruchsdiebstäle um 30%..gegenüber 2011 und 2012 nochmals eine gravierende Steigerung von 10% bundesweit festzustellen...nicht nur die Nachtzeit.."

"..3025 Opfern, die im vergangenen Jahr in ihrer Wohnung überfallen und beraubt worden sind. Solche Delikte häufen sich in Deutschland.."

"Einbruchsdiebstähle oft schwerwiegende Auswirkungen für die Betroffenen: Sie empfänden die Einbrüche oft als Eingriff in ihre Intimsphäre und bekämen Angstzustände."

"Seit 2008  hat die Zahl der Fälle im gesamten Dienstbezirk um knapp 30 Prozent zugenommen. In Offenbach hat sich die Zahl tatsächlich mehr als verdoppelt: von 198 auf 405 Fälle."

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